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Höhepunkte der Forschung im Jahr 2018

Standort München mit drei Projekten im Jahresbericht des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) vertreten
DZL-Jahresbericht 2018

 

Im gerade erschienenen Jahresbericht 2018 des Deutschen Zentrums für Lungenforschung präsentieren die Wissenschaftler des CPC-M drei Projekte als Höhepunkte des Jahres 2018:

Im Bereich Asthma und Allergien zum Beispiel sind die Forscher um Ulrich Zissler (TUM) auf der Suche nach einer direkten und einfachen Möglichkeit der Therapiekontrolle: Hinweisgeber (Biomarker) aus dem Nasensekret können Aufschluss darüber geben, wie die Krankheit verläuft und wie sie behandelt werden sollte.

Im Krankheitsbereich COPD sind die Wissenschaftler um DZL-PI Ali Önder Yildirim krankheitsverschlimmernden Gewebeansammlungen in der Lunge auf der Spur. Sie fanden heraus, dass diese iBALT-Strukturen möglicherweise durch den Fungizid-Wirkstoff Clotrimazol gehemmt werden. Könnte COPD in Zukunft mit diesem Wirkstoff behandelt werden? Darüber erfahren Sie hier mehr.

Bei den Interstitiellen Lungenerkrankungen untersuchten DZL-Forscher des Standorts München den Mechanismus der Vernarbung bei schwerer Lungenfibrose: Höchstwahrscheinlich sind hier auch Bläschen außerhalb der Zelle maßgeblich beteiligt. Sie könnten ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Zellen und Organen sein wie auch als Transportmittel für künftige Wirkstoffe dienen. Ob Lungenfibrose eines Tages über diese Vesikel behandelt werden kann, darüber lesen Sie hier mehr.

Weitere Höhepunkte des Jahres 2018 waren die Deutsch-Französische Lungenschule in Paris oder die Munich International Autumn School for Respiratory Medicine (MIAS). Beide Veranstaltungen hat die CPC-Research School in Zusammenarbeit mit dem DZL organisiert.

Im DZL-Jahresbericht finden sich außerdem alle wichtigen Zahlen zur finanziellen Förderung wie auch die Visionen für die Zukunft.

Hier können Sie den DZL-Jahresbericht runterladen:
www.dzl.de/service/downloads

 

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